©Matze
28.01.10
24.06.09
FCSTP7 3 Tage in Bratislava und Wien.

Die Chaostage bei der Reiseleitung kurz vor Beginn der Reise halten an,
was aber nur für völlig unbeteiligte besorgniserregend klingen dürfte.
Fest steht, dass die Siebte am Donnerstag, den 25.06. abends von Hamburg
nach Wien fliegt und mit dem Bus weiter nach Bratislava fährt um dort 3
Nächte im City Hostel Bratislava, Obchodná 38 zu wohnen.
Fest steht, dass wir am Samstagnachmittag irgendwo ein Spiel haben werden,
aber wo und wann kann sich stündlich ändern. Die Reiseleitung zeigt sich ent-
spannt und zuversichtlich.
Seit heute Nacht steht fest, dass wir unseren Aufenthalt in Bratislava am
Sonntag bereits früher beenden, um um 14 Uhr gegen unsere neuen
Freunde von der Friedhofstribüne des Wiener Sportklubs zu kicken. Die
Reiseleitung ist begeistert von der enthusiastischen Unterstützung durch
Hannes vom Forum des Wiener Sportklubs.
Fest steht, dass wir am Sonntag den 28.06. gegen 19 Uhr aus Wien zurück
nach Hamburg fliegen.
Fest steht, dass das alles super wird!
31.03.09
01.03.09
Auch das zweite Derby gegen die Fünfte geht an uns.
FCSTP5 - FCSTP7 1:2 (1:1)
Unser Lieblingsgegner mit Heimrecht auf der Buckelpiste aka Feldstraße 1 und wir
schießen Tore, die sonst nie reingehen. Gerecht war es auf jeden Fall.
1:0 Christoph Rox (30. Minute)
1:1 Frank Nuxoll mit Fallrückzieher nach abgewehrtem Eckball (38. Minute)
1:2 Chris Baars mit verunglückter Bogenlampe aus 18m in den Winkel (75. Minute)
Besonderes Vorkommnis:
Pavel schießt in der 58. Minute in David Beckham Manier einen Foulelfmeter 1m über den rechten
Torwinkel. Der Schütze: "Ich wollte den Ball wie immer flach in die Ecke schieben. Warum der
Ball letztendlich 3,5m höher ging kann ich mir nicht erklären, machte mir aber nur bedingt Sorgen,
denn ich wußte seit Mittwoch, dass wir das Spiel auf jeden Fall gewinnen werden."
Unser Lieblingsgegner mit Heimrecht auf der Buckelpiste aka Feldstraße 1 und wir
schießen Tore, die sonst nie reingehen. Gerecht war es auf jeden Fall.
1:0 Christoph Rox (30. Minute)
1:1 Frank Nuxoll mit Fallrückzieher nach abgewehrtem Eckball (38. Minute)
1:2 Chris Baars mit verunglückter Bogenlampe aus 18m in den Winkel (75. Minute)
Besonderes Vorkommnis:
Pavel schießt in der 58. Minute in David Beckham Manier einen Foulelfmeter 1m über den rechten
Torwinkel. Der Schütze: "Ich wollte den Ball wie immer flach in die Ecke schieben. Warum der
Ball letztendlich 3,5m höher ging kann ich mir nicht erklären, machte mir aber nur bedingt Sorgen,
denn ich wußte seit Mittwoch, dass wir das Spiel auf jeden Fall gewinnen werden."
21.01.09
Was für ein Triumpf
Platz 1, den Turniersieg schon beim vorletzten Spiel gesichert, in sechs Spielen nur zwei Gegentore - unsere Bilanz des Hallenturniers am Sonntag, den 17.01.09 kann sich sehen lassen. Die Jungs von Friedrichsgabe hatten uns eingeladen, und überraschend souverän schaukelten wir das Ding nach einem wackeligen 0:0 im ersten Spiel nach Hause. Danach hatten wir uns eingegrooved, elf Mann, die entspannt und konzentriert rotierten, sechs Torschützen insgesamt - das alles zeugte von einer geschlossenen Mannschaftleistung, in der vieleicht nur Buschi als der eindeutig beste Keeper des Turniers heraus ragte. Auch die Tatsache, dass wir in drei Spielen in den letzten Sekunden entscheidende Treffer schossen, nachdem wir bis zum Ende diszipliniert und strukturiert durchgekickt haben, sollte und für die Rückrunde Mut machen.
Anbei noch ein paar Impressionen.
LR
07.01.09
02.01.09
FCSTP7 FOTO-LOVESTORY (20 weitere Derby-Bilder).
Für vergrößerte Bildansichten bitte auf die Bilder klicken.
© Fotos Martina Drignat

01 Heimkabine Millerntorstadion 8 Uhr 30
- Der große Coup wird gestartet.
l

02 Zuerst wie immer die Videoanalyse des Gegners.

03 Besondere Stärken kann ich da nicht entdecken.

04 Dieser Nummer 77 trete ich einfach 90 Minuten lang voll auf die Socken.

05 Ich bin wach, und du?

06 Ich spiele alles, wenn ich nur mitspielen darf.

07 Ich habe gut trainiert.

08 Ich glaube heute halte ich Alles.

09 Jetzt komm' endlich zur Sache Trainer.

10 Okay. Ich habe eine Überraschung in der Hinterhand.

11 Ich hätte es verdient zu spielen.

k
12 Ich würde ja mal Manni im Sturm bringen.

k
13 Ich würde mich von Anfang an bringen.

14 Mit Manni im Sturm werden sie nicht rechnen!

15 Echt? Wie geil! Ich in der Startelf?!

16 Das ist doch wohl ein Scherz, oder!?

17 Ich habe mir das alles anders vorgestellt.

18 Aber: Der kleine Co-Trainer war eingeweiht.

19 Und: Der Wind stand gut (für Manni).

20 FCSTP7 - Das Herz am rechten Fleck.
© Fotos Martina Drignat

01 Heimkabine Millerntorstadion 8 Uhr 30
- Der große Coup wird gestartet.
l

02 Zuerst wie immer die Videoanalyse des Gegners.

03 Besondere Stärken kann ich da nicht entdecken.

04 Dieser Nummer 77 trete ich einfach 90 Minuten lang voll auf die Socken.

05 Ich bin wach, und du?

06 Ich spiele alles, wenn ich nur mitspielen darf.

07 Ich habe gut trainiert.

08 Ich glaube heute halte ich Alles.

09 Jetzt komm' endlich zur Sache Trainer.

10 Okay. Ich habe eine Überraschung in der Hinterhand.

11 Ich hätte es verdient zu spielen.

k
12 Ich würde ja mal Manni im Sturm bringen.

k
13 Ich würde mich von Anfang an bringen.

14 Mit Manni im Sturm werden sie nicht rechnen!

15 Echt? Wie geil! Ich in der Startelf?!

16 Das ist doch wohl ein Scherz, oder!?

17 Ich habe mir das alles anders vorgestellt.

18 Aber: Der kleine Co-Trainer war eingeweiht.

19 Und: Der Wind stand gut (für Manni).

20 FCSTP7 - Das Herz am rechten Fleck.
25.12.08
Frohes! Neues!
Allen Besuchern dieser Website wünschen wir erholsame Festtage, tolle Geschenke, einen guten Rutsch, wenig Kalorienzunahme und ein rundum gelungenes neues Jahr mit jeder Menge Glück und Erfolg (außer unserem jeweiligen Gegner... :-)
20.12.08
Eine Hand wäscht die andere.
Oxfam Deutschland bedankt sich für die Unterstützung und wünscht uns
in seinem aktuellen Newsletter in der laufenden Saison viel Spaß und viele
Tore:
Oxfam aktuell Nr. 44, Winter 2008 - online Ausgabe -
Viele Tore wünsche ich mir auch...
in seinem aktuellen Newsletter in der laufenden Saison viel Spaß und viele
Tore:
Oxfam aktuell Nr. 44, Winter 2008 - online Ausgabe -
Viele Tore wünsche ich mir auch...
05.11.08
20 DERBY-BILDER
Für vergrößerte Bildansichten bitte auf die Bilder klicken.
© Fotos Martina Drignat, Veronika Drignat, Pavel Andrasko


03 Was wurde denn nun gepfiffen?

04 Infight.

05 Warten auf Godot.

06 Gähn, noch 'ne Ecke...

07 Tolle Architektur, bzw. alles fit im Schritt.

08 Scheiss Ball!

09 Kasatschok.

10 Gähn, noch'n Freistoß...

11 Keine Probleme in Sicht.

12 Diskurs.

13 1:0 - Feierabend.

14 Ole, ole, ole, ole!

15 Was guckst du so?

16 Knackpos.

17 Noch Fragen an den Tormann?

18 Zufrieden.

19 Wetter okay.

© Fotos Martina Drignat, Veronika Drignat, Pavel Andrasko


03 Was wurde denn nun gepfiffen?

04 Infight.

05 Warten auf Godot.

06 Gähn, noch 'ne Ecke...

07 Tolle Architektur, bzw. alles fit im Schritt.

08 Scheiss Ball!

09 Kasatschok.

10 Gähn, noch'n Freistoß...

11 Keine Probleme in Sicht.

12 Diskurs.

13 1:0 - Feierabend.

14 Ole, ole, ole, ole!

15 Was guckst du so?

16 Knackpos.

17 Noch Fragen an den Tormann?

18 Zufrieden.

19 Wetter okay.

20 Dritte Halbzeit.
19.10.08
Oxfam Deutschland
Es wird natürlich Zeit unseren Trikot-"Sponsor" in den Blickpunkt zu
rücken. Im Stil vom FC Barcelona hat sich auch die Siebte entschieden
gesellschaftliches Engagement hoch leben zu lassen und präsentiert
auf seinen neuen Trikots die Organisation Oxfam Deutschland. Danke,
dass es euch gibt!
Oxfam Deutschland
Oxfam – unter diesem Namen haben sich hier in Deutschland und weltweit Menschen
zu einer unabhängigen Hilfsorganisation zusammengeschlossen. Menschen, die daran
glauben, dass Armut und Elend vermeidbar sind und überwunden werden können.
Angefangen hat alles ganz klein: Mit Menschen, die anderen Menschen helfen wollten.
1942 gründeten im englischen Oxford engagierte Bürgerinnen und Bürger OXFAM, das
Oxforder Komitee zur Linderung der Hungersnot (OXford Committee for FAMine Relief).
Sie wollten das durch den Krieg entstandene Leid, die Krankheiten und den Hunger
bekämpfen. Auch ins hungernde Nachkriegsdeutschland lieferten sie Lebensmittel.
Ähnliche Organisationen haben sich damals in weiteren reichen Ländern gegründet
und schlossen sich in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts zu Oxfam Inter-
national zusammen. Heute bekämpft Oxfam die Armut weltweit. Inzwischen gibt es
13 nationale Oxfam–Hilfsorganisationen, die im Verbund Oxfam International
zusammenarbeiten.
Oxfam fördert heute Hilfsprojekte in mehr als 100 Ländern in partnerschaftlicher
Zusammenarbeit mit über 3.000 lokalen Organisationen. Dazu gehören Hilfsmaßnahmen
wie die Trinkwasserversorgung in Krisengebieten und bei Naturkatastrophen, wie auch
die soziale und wirtschaftliche Entwicklung durch langfristige Projektarbeit und wichtige
Aufklärungsarbeit zu entwicklungspolitischen Themen durch verschiedene Kampagnen.
Diese Kombination von Projekt– und Kampagnenarbeit ist charakteristisch für alle Oxfam–
Organisationen. Dadurch wollen wir zeigen, dass die Aufklärung über die strukturellen
Ursachen von Armut ebenso wichtig wie die geleistete Hilfe vor Ort ist, um die weltweite
Armut erfolgreich zu bekämpfen.
Oxfam Deutschland e.V. ist eine der jüngsten Oxfam–Organisationen. 1995 als gemein-
nütziger Verein gegründet, arbeitet Oxfam Deutschland unabhängig von Regierungen,
Parteiinteressen und Religionsgemeinschaften. Zu Oxfam Deutschland gehört auch die
Oxfam Deutschland Shops GmbH. Sie managt die Oxfam Shops in Deutschland, deren
Ertrag der Projekt– und Kampagnenarbeit des Vereins zu Gute kommen. Besonders an
den Oxfam–Shops ist ihr Konzept, mit Hilfe ehrenamtlicher Mitarbeiter Überflüssiges zu
günstigen Preisen flüssig zu machen.
mehr hier: www.oxfam.de
rücken. Im Stil vom FC Barcelona hat sich auch die Siebte entschieden
gesellschaftliches Engagement hoch leben zu lassen und präsentiert
auf seinen neuen Trikots die Organisation Oxfam Deutschland. Danke,
dass es euch gibt!
Oxfam Deutschland
Oxfam – unter diesem Namen haben sich hier in Deutschland und weltweit Menschen
zu einer unabhängigen Hilfsorganisation zusammengeschlossen. Menschen, die daran
glauben, dass Armut und Elend vermeidbar sind und überwunden werden können.
Angefangen hat alles ganz klein: Mit Menschen, die anderen Menschen helfen wollten.
1942 gründeten im englischen Oxford engagierte Bürgerinnen und Bürger OXFAM, das
Oxforder Komitee zur Linderung der Hungersnot (OXford Committee for FAMine Relief).
Sie wollten das durch den Krieg entstandene Leid, die Krankheiten und den Hunger
bekämpfen. Auch ins hungernde Nachkriegsdeutschland lieferten sie Lebensmittel.
Ähnliche Organisationen haben sich damals in weiteren reichen Ländern gegründet
und schlossen sich in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts zu Oxfam Inter-
national zusammen. Heute bekämpft Oxfam die Armut weltweit. Inzwischen gibt es
13 nationale Oxfam–Hilfsorganisationen, die im Verbund Oxfam International
zusammenarbeiten.
Oxfam fördert heute Hilfsprojekte in mehr als 100 Ländern in partnerschaftlicher
Zusammenarbeit mit über 3.000 lokalen Organisationen. Dazu gehören Hilfsmaßnahmen
wie die Trinkwasserversorgung in Krisengebieten und bei Naturkatastrophen, wie auch
die soziale und wirtschaftliche Entwicklung durch langfristige Projektarbeit und wichtige
Aufklärungsarbeit zu entwicklungspolitischen Themen durch verschiedene Kampagnen.
Diese Kombination von Projekt– und Kampagnenarbeit ist charakteristisch für alle Oxfam–
Organisationen. Dadurch wollen wir zeigen, dass die Aufklärung über die strukturellen
Ursachen von Armut ebenso wichtig wie die geleistete Hilfe vor Ort ist, um die weltweite
Armut erfolgreich zu bekämpfen.
Oxfam Deutschland e.V. ist eine der jüngsten Oxfam–Organisationen. 1995 als gemein-
nütziger Verein gegründet, arbeitet Oxfam Deutschland unabhängig von Regierungen,
Parteiinteressen und Religionsgemeinschaften. Zu Oxfam Deutschland gehört auch die
Oxfam Deutschland Shops GmbH. Sie managt die Oxfam Shops in Deutschland, deren
Ertrag der Projekt– und Kampagnenarbeit des Vereins zu Gute kommen. Besonders an
den Oxfam–Shops ist ihr Konzept, mit Hilfe ehrenamtlicher Mitarbeiter Überflüssiges zu
günstigen Preisen flüssig zu machen.
mehr hier: www.oxfam.de
24.09.08
Sieg im Derby gegen die Fünfte (1:0)
Endlich ist es geschafft, die Siebte hat im Derby gegen die Fünfte ihren ersten Saisonsieg eingefahren. In einer heiß umkämpften Partie ohne die ganz große spielerische Klasse gewann die Siebte letztlich verdient durch den goldenen Treffer von Cheforganisator Manni "Ist irgendwo noch eine Aufgabe" Heinzinger aus der 16. Minute.
Nachdem zu Beginn des Spiels auf dem heiligen Rasen des Millerntors noch deutliche Nervosität in den Reihen der Siebten zu spüren und auch die Orientierung auf dem deutlich breiteren Rasenviereck noch nicht vollständig vorhanden war und der Gegner so zu einer großen Chance kam, kämpfte sich die Siebte immer besser ins Spiel.
Schließlich konnte Manni Heinzinger in der 16. Minute die erste halbe Gelegenheit nutzen, als er eine Ablage von Matze volley ins lange Eck schoß. Danach bekam die Siebte das Spiel besser in den Griff, ohne aber große Möglichkeiten herauszuspielen. Anders in der 30. Minute als Chris einen langen Einwurf erlief, sich zur Grundlinie durchtankte und in die Mitte auf Matze spielte. Dieser rauschte beim Versuch den Ball zu erreichen mit dem gegnerischen Keeper zusammen, der sich dabei leider verletzte. Gute Besserung von dieser Stelle!
Kurz nach dem Torwartwechsel gleich die erste Bewährungsprobe für den neuen Torhüter der Fünften. Freistoß für die Siebte an der gegnerischen Strafraumgrenze, den Puschi über die Mauer ins Eck schlenzt, der Torwart aber ist noch dran und lenkt ihn an die Latte.
Noch vor der Halbzeit dann eine Riesenmöglichkeit der Fünften nach Ballverlust im Mittelfeld. Der gegnerische Stürmer läuft frei aufs Tor zu, doch Keeper Buschmann kann ihm den Ball fair mit den Händen vom Fuß stibitzen. Zur Verwunderung aller im Millerntor befindlichen Aktiven und Passiven entschied der Schiedsrichter, der sich wohl mit Adleraugen ausgestattet wähnte, aus geschätzten 70 m Entfernung Elfmeter. Sportlich fair (Hut ab!) erklärte jedoch der Stürmer der Fünften, dass es kein Foul war und der Schiedsrichter korrigierte seine Entscheidung (nochmal Hut ab!). Im Anschluss musste Buschi dann bei einem Fernschuss noch mal sein ganzes Können aufbieten, um einen Fernschuss mit dem Rumpf aus dem bedrohten Eck zu bugsieren.
In Halbzeit zwei hielt die Siebte den Gegner dann mit einer kämpferisch konzentrierten Leistung zumeist vom eigenen Tor fern, eigene Gelegenheiten konnten leider nicht genutzt werden. So scheiterten jeweils Manni und Matze in aussischtsreicher Position mit Kopfbällen, Puschi dribbelt sich fest, nach schöner Hereingabe von Conny fälscht Niki, für den der Ball in den Rücken kommt, die Pille genau am einschussbereit parat stehenden Hüso vorbei ab, Matze entscheidet sich nach feinem Spielzug frei vor dem gegnerischen Schnapper zu einer ungenauen Ablage auf Franky anstatt selber zu schießen und schließlich scheitert Innenverteidiger Philipp nach tollem Laufweg über den gesamten Platz mit einem platzierten Schuss ins rechte untere Eck an einem fantastisch reagierenden Feldspieler-Tormann.
Die Führung hielt dann aber bis zum Schlußpfiff, so dass danach die zuvor ausgelobte Siegprämie von einer Kiste Kronenbourg geleert werden konnte.
...was sich für den ein oder anderen dann noch als folgenschwer herausstellen sollte....
Nachdem zu Beginn des Spiels auf dem heiligen Rasen des Millerntors noch deutliche Nervosität in den Reihen der Siebten zu spüren und auch die Orientierung auf dem deutlich breiteren Rasenviereck noch nicht vollständig vorhanden war und der Gegner so zu einer großen Chance kam, kämpfte sich die Siebte immer besser ins Spiel.
Schließlich konnte Manni Heinzinger in der 16. Minute die erste halbe Gelegenheit nutzen, als er eine Ablage von Matze volley ins lange Eck schoß. Danach bekam die Siebte das Spiel besser in den Griff, ohne aber große Möglichkeiten herauszuspielen. Anders in der 30. Minute als Chris einen langen Einwurf erlief, sich zur Grundlinie durchtankte und in die Mitte auf Matze spielte. Dieser rauschte beim Versuch den Ball zu erreichen mit dem gegnerischen Keeper zusammen, der sich dabei leider verletzte. Gute Besserung von dieser Stelle!
Kurz nach dem Torwartwechsel gleich die erste Bewährungsprobe für den neuen Torhüter der Fünften. Freistoß für die Siebte an der gegnerischen Strafraumgrenze, den Puschi über die Mauer ins Eck schlenzt, der Torwart aber ist noch dran und lenkt ihn an die Latte.
Noch vor der Halbzeit dann eine Riesenmöglichkeit der Fünften nach Ballverlust im Mittelfeld. Der gegnerische Stürmer läuft frei aufs Tor zu, doch Keeper Buschmann kann ihm den Ball fair mit den Händen vom Fuß stibitzen. Zur Verwunderung aller im Millerntor befindlichen Aktiven und Passiven entschied der Schiedsrichter, der sich wohl mit Adleraugen ausgestattet wähnte, aus geschätzten 70 m Entfernung Elfmeter. Sportlich fair (Hut ab!) erklärte jedoch der Stürmer der Fünften, dass es kein Foul war und der Schiedsrichter korrigierte seine Entscheidung (nochmal Hut ab!). Im Anschluss musste Buschi dann bei einem Fernschuss noch mal sein ganzes Können aufbieten, um einen Fernschuss mit dem Rumpf aus dem bedrohten Eck zu bugsieren.
In Halbzeit zwei hielt die Siebte den Gegner dann mit einer kämpferisch konzentrierten Leistung zumeist vom eigenen Tor fern, eigene Gelegenheiten konnten leider nicht genutzt werden. So scheiterten jeweils Manni und Matze in aussischtsreicher Position mit Kopfbällen, Puschi dribbelt sich fest, nach schöner Hereingabe von Conny fälscht Niki, für den der Ball in den Rücken kommt, die Pille genau am einschussbereit parat stehenden Hüso vorbei ab, Matze entscheidet sich nach feinem Spielzug frei vor dem gegnerischen Schnapper zu einer ungenauen Ablage auf Franky anstatt selber zu schießen und schließlich scheitert Innenverteidiger Philipp nach tollem Laufweg über den gesamten Platz mit einem platzierten Schuss ins rechte untere Eck an einem fantastisch reagierenden Feldspieler-Tormann.
Die Führung hielt dann aber bis zum Schlußpfiff, so dass danach die zuvor ausgelobte Siegprämie von einer Kiste Kronenbourg geleert werden konnte.
...was sich für den ein oder anderen dann noch als folgenschwer herausstellen sollte....
FCSTP7 - FCSTP5 1:0 (1:0)

So sehen Siegertypen aus:
oben: Andrasko, Reppesgaard, Heinzinger, Vokuhl, Puschmann, Storm, Bartsch
unten: Mertens, Wandt, Hüseyin, Buschmann, Baars, Döbele, Gyurkovics
23.09.08
17.08.08
Ein Ausflug ins Grüne
Kleine, kurvige Straßen führen einen nach einer guten Stunde im Auto schließlich nach Luetjenwestedt Rund 30 Kilometer nordwestlich von Itzehoe (hab ich ja früher immer "Itzehöh" ausgesprochen). Der dortige TSV bereitete uns dort einen freundlichem Empfang, auf Rasen begann ein Freundschaftskick, bei dem uns die Gastgeber zu Anfang mit zwei katastrophalen Fehlpässen beschenkten, die wir schnell zur 2:0-Führung nutzen konnten. Dass so etwas einer Pauli-Mannschaft nicht immer gut tut, war schon am Freitag beim Spiel unserer Profis gegen Osnabrück zu sehen, und so war es auch an diesem Samstag: Wir wurden tranig, standen zu weit von den Leuten weg, ließen die Herren mal machen - immer im sicheren Gefühl, alles im Griff zu haben. Der TSV berappelte sich, kam zu Chancen, die größte vereitelte Buschi, als er einen Elfmeter aus dem Eck pflückte, und auch seine Flugeinlage zum rechten oberen Torecke, mit der er einen gewaltigen Distanzschuss um den Pfosten leitete, war sehenswert. Kurz vor der Pause gelang den Gastgebern dennoch der Anschlusstreffer, als wir nach einer Ecke den Ball nicht aus dem 16er bekamen.
Auch nach der Halbzeit konnten wir unsere Tranigkeit nicht ablegen, der TSV erspielte sich gute Chancen, glich aus, ging in Führung. Immerhin: Nach dem Rückstand gaben wir noch mal mehr Gas, erkämpften uns auch ein paar Chancen, und Puschi belohnte sich für seinen spitzenmäßigen Einsatz im Mittelfeld, indem er einen 11er sicher verwandelte.
Gegen Ende schwanden bei den meisten Paulianern allerdings die Kräfte, der TSV ließ einige Großchancen liegen. Im Endeffekt können wir mit dem 3:3 also zufrieden sein; damit, dass wir es nie richtig geschafft haben, ins Rollen zu kommen und auch nur 80 Prozent unseres Potentials abzurufen, natürlich nicht. Vieleicht nach den ersten drei guten Vorbereitungsspielen ein Dämpfer zur rechten Zeit, der uns daran erinnert, dass wir uns erst den Hintern ausreißen müssen, um dann zaubern zu können und dass es nicht anders rum geht.
Vielen Dank an die Jungs vom TSV, die uns super freundlich empfangen und nach dem Kick noch wunderbar bewirtet haben. Nächstes Mal kommt ihr nach HH und versiebt eure Großchancen dann an der Feldstraße... ;-)
Auch nach der Halbzeit konnten wir unsere Tranigkeit nicht ablegen, der TSV erspielte sich gute Chancen, glich aus, ging in Führung. Immerhin: Nach dem Rückstand gaben wir noch mal mehr Gas, erkämpften uns auch ein paar Chancen, und Puschi belohnte sich für seinen spitzenmäßigen Einsatz im Mittelfeld, indem er einen 11er sicher verwandelte.
Gegen Ende schwanden bei den meisten Paulianern allerdings die Kräfte, der TSV ließ einige Großchancen liegen. Im Endeffekt können wir mit dem 3:3 also zufrieden sein; damit, dass wir es nie richtig geschafft haben, ins Rollen zu kommen und auch nur 80 Prozent unseres Potentials abzurufen, natürlich nicht. Vieleicht nach den ersten drei guten Vorbereitungsspielen ein Dämpfer zur rechten Zeit, der uns daran erinnert, dass wir uns erst den Hintern ausreißen müssen, um dann zaubern zu können und dass es nicht anders rum geht.
Vielen Dank an die Jungs vom TSV, die uns super freundlich empfangen und nach dem Kick noch wunderbar bewirtet haben. Nächstes Mal kommt ihr nach HH und versiebt eure Großchancen dann an der Feldstraße... ;-)
11.08.08
Bachelor Party aka Testspiel
Im Rahmen des Junggesellenabschieds von Todde bestritten wir ein Testspiel gegen Börnsen. Der Chronist schreibt:"Auch aus sportlicher Sicht kann dieser Test als einigermaßen wertvoll eingestuft werden. Steht nach dem klaren 6:0 gegen eine gemischte Börnsener B-Elf zwar der Eindruck zu Buche, es handele sich bei dieser Mannschaft um Kanonenfutter, so stimmt das nur bedingt. Speziell die ersten 30 Minuten, als wir gefühlt nur 38% Ballbesitz hatten, waren gekennzeichnet durch eine starke Leistung der Abwehr. Etliche Male kam der Gegner über die Flügel durch und konnte erst innen abgeräumt werden. Über Konter kamen wir noch vor der Pause zu zwei Treffern. Als nach dem Wechsel dann irgendwann das 3:0 fiel, löste sich Börnsen auf und ließ dem Abschuss freien Lauf.
Tore: Klute Doppelpack, Niki, Todde, Pavel und Klaus.
Mit glänzenden Augen verließ auch Spielertrainer Hannes die Anlage ob seines gelungenen Debuts. Glückwunsch.
Gefühlt und gesehen: DJ (mit Potenzial zum Co.-Trainer), Marcus Lassmann (starkes Spiel!), Ex-7.Herr "Hannes" Mohr, Klein-Anton."
07.08.08
Neue Trikots
Hallo, liebe HB-Staffel-Kollegen. Wundert Euch nicht, wenn wir gegen Euch antreten - wir haben neue Trikots (und Hosen und Stutzen natürlich auch).
Auch wenn es sonst immer "Hamburg ist braun-weiß" heißt, überrumpeln wir in dieser Saison unsere Gegner mit einer Farbe namens "Fudge". Man darf gespannt sein...
Auch wenn es sonst immer "Hamburg ist braun-weiß" heißt, überrumpeln wir in dieser Saison unsere Gegner mit einer Farbe namens "Fudge". Man darf gespannt sein...
31.07.08
da schreibt man ganze Bücher
darüber, wie viele Daten Google sammelt, und wo die alles mitlesen und dass besonders die personalisierten Dienste, für die man ein Google-Konto braucht, mit Vorsicht zu genießen sind.
Und dann findet sich unser Blog ausgerechnet bei Blogger wieder....
Ist wiederum auch nicht soooo dramatisch, aber ich kann jedem nur raten, brav nach jedem Internetbesuch die Cookies zu löschen.
Wer ganz paranoid ist: Keine Webseite mehr ansteuern, wenn er hier was eingetragen hat, sondern Internetverbindung unterbrechen und (Cookies löschen nicht vergessen) Internetverbindung neu starten, oder Anonymisierungsdienste (z. B. unter http://www.torproject.org/ oder http://anon.inf.tu-dresden.de/) nutzen. Ist aber ein bisserl kompliziert und macht die Netzverbindung langsam.
Viele Grüße, LR
Und dann findet sich unser Blog ausgerechnet bei Blogger wieder....
Ist wiederum auch nicht soooo dramatisch, aber ich kann jedem nur raten, brav nach jedem Internetbesuch die Cookies zu löschen.
Wer ganz paranoid ist: Keine Webseite mehr ansteuern, wenn er hier was eingetragen hat, sondern Internetverbindung unterbrechen und (Cookies löschen nicht vergessen) Internetverbindung neu starten, oder Anonymisierungsdienste (z. B. unter http://www.torproject.org/ oder http://anon.inf.tu-dresden.de/) nutzen. Ist aber ein bisserl kompliziert und macht die Netzverbindung langsam.
Viele Grüße, LR
gratulierung
"Wenn die Gegenwart versucht zu sitzen Urteil in der Vergangenheit wird die Zukunft verlieren."
an alle kompliment
Lider Maximo
an alle kompliment
Lider Maximo
30.07.08
Moin.
Die 7. Herren des FC St. Pauli sagen: Tach auch!Die Geschichte des modernen Freizeitkicks wäre ohne die 7. Herren nicht denkbar. Herausragende Innovationen, vor allem aber die Optimierung und Weiterentwicklung bestehender Konzepte, standen im Mittelpunkt unserer mehr als 15-jährigen Arbeit.
So konnten wir gerade im Event-Bereich Erfolge vorweisen, die uns zu einer führenden Freizeitfußballmannschaft gemacht haben: Professionell organisierte Auswärtsfahrten nach Italien, Ungarn, Schweden, Dänemark, Irland und Hessen seien beispielhaft erwähnt.
Ein Makel bleibt: Von Anfang an versuchen wir nun schon, die bronzene Ehrennadel des Vereins zu ergattern. Klappt schon noch.
All die Jahre mit ihren Hochs und Tiefs - auch die dunkle Zeit ohne Heini - müssen noch detailliert aufgearbeitet werden. Im Moment läuft das Auswahlverfahren, welcher promovierte Historiker diese Aufgabe übernehmen darf.
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